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Die Merkmale eines guten Logos

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Es gibt Mil­lio­nen von Logos auf der Welt. Eini­ge sind wirk­lich gut, ande­re wie­der­um nicht. Doch was macht ein gutes Logo aus? Die Far­ben? Die Schrift? Fakt ist: ein gutes Logo ist nur bedingt Geschmacks­sa­che, denn neben einem anspre­chen­den Äuße­ren gibt es eini­ge Merk­ma­le, die ein gutes Logo von einem weni­ger guten unter­schei­den. Natür­lich spielt da auch immer der eige­ne Geschmack eine gro­ße Rol­le, aber selbst wenn man per­sön­lich ein Logo nicht mag (wegen der Farbe/Schrift/Form…) kann es (objek­tiv betrach­tet) trotz­dem ein gutes Logo sein.

Wel­che Merk­ma­le machen also ein gutes Logo aus?

 

Es ist einfach und einprägsam

Vie­le Fir­men machen den Feh­ler so kon­kret wie mög­lich ihr Tätig­keits­feld ins Logo packen zu wol­len. Dar­aus resul­tie­ren oft sehr kom­ple­xe und klein­tei­li­ge Logos, die beim Betrach­ter zu Ver­wir­rung füh­ren kön­nen, weil sie zu vie­le Infor­ma­tio­nen beinhal­ten. Ein gutes Logo ist so ein­fach wie mög­lich und so kom­plex, wie nötig. Das heißt: es gibt einen Ein­druck von der Fir­ma / dem Pro­dukt dahin­ter und ergibt im Zusam­men­spiel mit dem rest­li­chen Cor­po­ra­te Design (Visi­ten­kar­te, Inter­net­sei­te, Brief­bo­gen etc.) das gro­ße Gan­ze.  Ein ein­fa­ches Logo prägt sich auch bes­ser ein, da die Form und die Aus­sa­ge schnel­ler erfasst wer­den kön­nen, was den Wie­der­erken­nungs­wert enorm stei­gert.

 

Es spiegelt die Persönlichkeit Deiner Firma wieder

Ein gutes Logo ist mehr als ein paar For­men. Es trans­por­tiert die Wer­te des Unter­neh­mens, die Anspra­che an die Ziel­grup­pe, Emo­tio­nen. Es hat eine Bot­schaft, die es punkt­ge­nau trans­por­tiert, damit die Ziel­grup­pe sich ange­spro­chen fühlt. Du fin­dest Dich mit Dei­nem Unter­neh­men in dem Logo wie­der. Man erhält einen Ein­druck davon, für wel­che Wer­te Dein Unter­neh­men steht.

 

Es ist zeitlos

Ein gutes Logo ist eine wert­vol­le Inves­ti­ti­on. Man soll­te sich bei der Gestal­tung nicht an Trends ori­en­tie­ren, die gra­de ange­sagt sind sonst läuft man Gefahr, im nächs­ten Jahr mit sei­nem Logo wie­der out zu sein. Es ist wich­tig, dass Du wäh­rend des Gestal­tungs­pro­zes­ses nicht aus den Augen ver­lierst, wofür Du mit Dei­ner Fir­ma / Dei­ner Mar­ke stehst und wel­che Bot­schaft Du an Dei­ne Ziel­grup­pe ver­mit­teln willst. Wenn Du das im Blick hast, ent­steht ein Logo, das Du auch in Jah­ren noch ver­wen­den kannst, weil es immer noch passt.

 

Es unterstützt Dich

Ein gutes Logo unter­stützt Dei­nen Fir­men­auf­tritt und ergänzt ihn. Dein Cor­po­ra­te Design wirkt pas­send, Dei­ne Mate­ria­li­en sind per­fekt auf­ein­an­der abge­stimmt, alles fügt sich wie ein Puz­zle zusam­men. Es wer­tet Dei­nen Auf­tritt auf und Du zeigst Dein Logo ger­ne weil Du weißt, dass Du Dich damit nicht ver­ste­cken musst. Es macht Dich selbst­be­wusst weil Du sicher bist, dass Dein gan­zes Auf­tre­ten beim Kun­den gut ankommt. Das strahlst Du aus – und das mer­ken auch Dei­ne Kun­den.

 

Es ist in vielen Bereichen einsetzbar

Für den Anfang reicht es viel­leicht, ein Logo für Druck­sa­chen und die Inter­net­sei­te zu haben. Aber was ist spä­ter? Für Auto­be­schrif­tun­gen, Anzei­gen, Auf­dru­cke auf Shirts etc.? Jeder Anwen­dungs­be­reich hat eige­ne Anfor­de­run­gen und es ist gut, wenn man von Anfang an ein Logo hat, was in allen Berei­chen ein­setz­bar ist. Sonst kommt man spä­ter viel­leicht in die miss­li­che Lage, das eige­ne Logo für bestimm­te Anwen­dungs­zwe­cke umge­stal­ten zu müs­sen.

 

Wenn Du also ein Logo benö­tigst und nicht weißt, wo Du anset­zen sollst, sind die­se Merk­ma­le ein guter Leit­fa­den, an dem Du Dich ori­en­tie­ren kannst. Wenn Du schon eins hast kann es nicht scha­den, das Logo mal einer klei­nen Prü­fung zu unter­zie­hen um zu sehen, wo viel­leicht noch Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al besteht. Es ist ja nicht so, also ob das Logo – ein­mal gestal­tet – nicht über­ar­bei­tet wer­den darf. Vie­le Logos bekann­ter Mar­ken wur­den über Jah­re hin­weg über­ar­bei­tet um Sie neu­en Gege­ben­hei­ten anzu­pas­sen. Wenn Du die­se Merk­ma­le also im Hin­ter­kopf hast, kann wenig schief gehen.